Fussreflexzonen- Therapie
Die Landkarte des Körpers auf Ihren Fußsohlen.
Die Fußreflexzonentherapie- oft auch als Fußreflexzonenmassage bezeichnet, ist eine bewährte manuelle Therapieform und zählt zu den sogenannten Umstimmungstherapien.
Sie basiert auf der Erkenntnis, dass unsere Füße wie eine Landkarte die gesamten Regionen des Körpers darstellen.
Durch gezieltes Streichen, Kneten und Drücken bestimmter Reflexzonen in festgelegter Reihenfolge, können Blockaden gelöst und die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert werden.
Wie funktioniert die Fußreflexzonentherapie?
Das Prinzip beruht auf der Vorstellung, dass alle Organe, Muskeln und Gewebe unseres Körpers über Nervenbahnen mit bestimmten Punkten an den Füßen verbunden sind.
Tritt bei leichtem Druck an einer bestimmten Stelle Schmerz auf, kann dies auf eine Blockade oder Belastung des entsprechenden Organs hinweisen.
Durch die Massage dieser Zonen werden Reflexe ausgelöst, die Beschwerden lindern und die körpereigene Regeneration anregen. Neben dieser ganzheitlichen Wirkung hat die Massage auch ganz direkte, lokale Effekte:
Sie verbessert spürbar die Durchblutung der Füße und fördert den peripheren Lymphabfluss.
Die Behandlung der Reflexzonen hat tiefe historische Wurzeln und wurde über Jahrhunderte hinweg verfeinert. Sie wurde im alten Ägypten angewendet und auch in weiten Teilen Asiens ist sie seit Jahrtausenden fest verankert.
In die moderne Praxis fand diese Therapieform ihren Einzug durch die deutsche Heilpraktikerin Hanne Marquardt. Die Heilpraktikerin Elfi Fust aus Weener verfeinerte diese Methode noch durch ihr Energiepunkte-System.
Anwendungsbereiche sind:
Schmerzen und chronische Beschwerden, Verspannungen und Blockaden, Verdauungsstörungen, Atemwegserkrankungen, Stress, Erschöpfungszustände, Schlafprobleme.
Die Behandlung ist eine wunderbare Möglichkeit, tief zu entspannen, neue Energie zu tanken und das allgemeine Wohlgefühl spürbar zu steigern.
Da die Fußreflexzonentherapie die natürlichen Regulationsmechanismen des Körpers anspricht, sind Nebenwirkungen nahezu unbekannt.

